Das Auge der Medusa

Das Auge der Medusa

Das Auge der Medusa

Die Autorin Johanna T. Hellmich hat mit „Das Auge der Medusa“ einen magischen und spannenden Fantasyroman veröffentlicht. 

Johanna Theresa Hellmich ist 19 Jahre alt und lebt in Wien, Österreich. Dort studiert sie Sprachwissenschaften an der Universität Wien im ersten Jahr. Johanna war schon ihr Leben lang von Büchern fasziniert und hat bereits mit zwölf Jahren angefangen, die Geschichten, die sie in ihrem Kopf erfand, niederzuschreiben. Sie verfasst auch gerne und oft Gedichte, sowie Kurzgeschichten aller Art. Johanna spielt seit sie 14 ist als Hobby Theater und liebt alles auf und hinter der Bühne, wie auch das Schreiben. Der Roman „Das Auge der Medusa“ ist ihr erstes veröffentlichtes Werk.

Autoren-Steckbrief

Erzähl uns etwas über Dich:

Ich heiße Johanna und bin neunzehn Jahre alt. Ich studiere zurzeit Sprachwissenschaft in Wien. Sprachen und das Schreiben haben mich schon immer interessiert, und mit dem Beginn von 2020 habe ich es endlich zum ersten Mal gewagt, meine Geschichten an ein größeres Publikum als meine engsten Freunde zu schicken. Ich lese unglaublich gerne und schreibe oft in meiner Freizeit kleinere Geschichten und Gedichte. Seit einigen Jahren spiele ich auch zum Spaß Theater und konnte auch schon ein eigenes Stück von mir auf eine kleine Bühne bringen. Ich bin unglaublich froh, und zugegebenermaßen auch etwas überwältigt davon, jetzt mein erstes Buch zu veröffentlichen!

Woher nimmst Du die Motivation zum Schreiben? Was treibt Dich an?

Grundsätzlich fange ich an zu schreiben, sobald ich eine Idee bekomme oder ein guter, inspirierender Satz plötzlich in meinem Kopf auftaucht. So entstehen zumindest meine Kurzgeschichten. Motivation hole ich dann meist von verschiedenen Orten. Manchmal reicht einfach meine Freude am Schreiben. Manchmal, wenn ich Musik höre oder etwas sehe wie einen Film oder eine Zeichnung, was mich unglaublich inspiriert und beeindruckt, bekomme ich selbst den Drang, wieder kreativ zu sein. Meistens jedoch werde ich dadurch motiviert, wenn andere Leute Interesse an meiner Geschichte oder Idee zeigen. Sobald ich anfange darüber zu reden, kommen immer mehr und mehr Ideen dazu und plötzlich will ich alles auf einmal aufschreiben. Mittlerweile verwende ich diese Art der Motivation gezielt, um mich dazu zu bringen, weiterzuschreiben, wenn ich in einer Geschichte feststecke. Dann rufe einfach eine Freundin an und rede auf sie ein, bis ich wieder weiterschreiben kann.

Wie entstehen die Ideen zu Deinen Romanen?

Anders als bei Kurzgeschichten, fange ich bei Romanen mit dem Thema an oder mit der Hauptfigur. Was für eine Person ist es, welchen Konflikt könnte sie haben? Manche Ideen habe ich schon lange im Kopf, manche muss ich erst erarbeiten und mithilfe von Mindmaps durchplanen. Ich hole mir definitiv Inspiration aus bereits bestehenden Büchern und Filmen, manchmal habe ich auch einen besonders schrägen Traum, den ich dann in eine Geschichte umwandle. So ist „Das Auge der Medusa“ entstanden, wobei der Roman sich ziemlich von meinem ursprünglichen Traum entfernt hat, in dem ich durch Türen in die Träume und Gedanken anderer Leute gesprungen bin und schließlich ein kleines Kind getroffen habe. Aus diesem Konzept ist schließlich die Figur und das Thema dieses Buches entstanden.

Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet Deine Werke lesen?

Ich denke, dass „Das Auge der Medusa“ keine typische Abenteuergeschichte ist, in der es mutige Helden und verwerfliche Bösewichte gibt. Medusa ist keine Heldin, sie will keine sein und wird im Grunde genommen nur von dem Bedürfnis angetrieben, wieder ruhig schlafen zu können. Sie muss von mehreren Personen gesagt bekommen, dass sie etwas unternehmen muss, erst dann wird sie aktiv. Medusa hat Probleme mit ihrer Magie, sie will sie nicht verwenden, sie will nicht einmal herausfinden, wie stark sie wirklich ist. Als ich Medusa und infolge dessen ihre Geschichte entworfen habe, war es mir wichtig, eine untypische Hauptperson zu haben, mit der sich Leser*innen trotzdem identifizieren können. Sei es durch ihre Schlafprobleme, ihre eher introvertierte Art, ihre Selbstzweifel oder Ängste. Ich bin sehr stolz auf diesen Charakter, und will Medusa und ihre Geschichte natürlich mit allen teilen.

Seit wann bist Du als Autor tätig, und was hat Dich dazu bewegt, Autor zu werden?

„Das Auge der Medusa“ ist mein erster Roman und einer meiner ersten Versuche, für mehr Leute als nur für mich zu schreiben. Ich schreibe gerne und viel und zum ersten Mal ist mein Schreiben mehr als nur ein Hobby. Mein Traum war schon immer, etwas zu veröffentlichen und nun ist es endlich so weit.

Schreibst Du aktuell an einem neuen Buch, oder planst DU, an einer neuen Idee zu arbeiten?

Ich arbeite ständig an neuen Ideen, vor allem Kurzgeschichten, durch welche ich meine kreativen Fantasien auslebe. Diese Ideen haben jederzeit das Potential, mehr zu werden als bloß Kurzgeschichten. Ich arbeite auch an mehreren etwas größeren Projekten, von denen ich hoffentlich einige zu Ende führen werde, sobald ich die Zeit dazu habe. Eines dieser Projekte steht ebenfalls kurz vor der Veröffentlichung.

Hast Du vielleicht einen oder mehrere Tipps, die Du angehenden Autoren mit auf den Weg geben könntest?

Ich glaube ich könnte selbst solche Tipps gebrauchen 😊 Bis vor Kurzem, habe ich nicht gedacht, dass ich je wirklich etwas veröffentlichen würde. Kritik von anderen kreativen Personen in meinem Leben hat mir definitiv geholfen, mich zu verbessern aber auch mehr Vertrauen in meine eigenen Fähigkeiten zu haben. Man muss es einfach versuchen, sich trauen, nicht aufgeben und immer offen für Neues sein.

Wie findest Du das von uns erstellte Cover?

Das Cover stellt für mich eine gute Verbindung zwischen der Kreativität des Teams und meinen eigenen Wünschen dar. Auch auf kleinere Änderungswünsche meinerseits ging das Team ein. Ich bin sehr stolz darauf und freue mich schon sehr, ein Exemplar in den Händen zu halten!

Rezension zu unserem Service?

Da dies meine erste Buchveröffentlichung ist, habe ich keinen Vergleich, aber die Zusammenarbeit war sehr angenehm. Mir wurde schnell und ausführlich geantwortet und ich habe mich sehr gut betreut gefühlt. Auf meine Vorschläge wurde eingegangen und ich war überrascht, wie schnell alles voran ging. Alles in allem, eine sehr positive Erfahrung, vor allem für meine erste Veröffentlichung.

 

Den Roman “Das Auge der Medusa” von Johnna T. Hellmich erhältst Du unter:

 

Eine ausführliche Leseprobe erhälst Du unter: