Die Tunnelwelt

Die Tunnelwelt

Die Tunnelwelt

Der Autor Samuel White hat mit dem Fantasyroman „Die Tunnelwelt“ einen actionreichen und spannenden Roman geschrieben.

Samuel White zählt sich selber ist zur Generation Hörspiel. Das Ganze fing an mit TKKG, den Fünf Freunden und den drei ???, es dauerte aber nicht lange, da fing er an, seine eigenen Geschichten aufzuschreiben. 2008 erschien seine erste Kurzgeschichte als Teil einer Anthologie.

Inhalt des Romans:

Thorgur kommt in den Katakomben der Stadt zu sich, wo er gegen die Mönchssoldaten gekämpft hat, die die Stadt belagern. Als er die Katakomben verlässt, bemerkt er, dass die weißen Fahnen gehisst sind und die Soldaten des Orden der Architekten in der Stadt spazieren gehen. Der König ist gestürzt worden, Robur ist jetzt der neue König und steht in Verhandlungen mit dem Kriegsherrn der Mönchssoldaten, Pater Vitorius. Thorgur selbst wird dringend von König Robur gesucht. Im Audienzsaal des Königs begegnet er auch Pater Vitorius und dem Krieger Arlon Brant, an dessen Seite er in den Tunneln unter der Stadt gekämpft hatte. Arlon Brant bekommt nach der Audienz einen Geheimauftrag von König Robur: Die Stadt Karstheim liegt am Fuß einer Gebirgssteilwand, die hinter der Stadt mehrere hundert Meter aufragt. Auf dem Gipfel dieser Steilwand, direkt über der Stadt, befindet sich eine Höhle, in der die Königsfamilie ihre Schätze hortet, sie ist mit vielen tödlichen Fallen gespickt. Arlon Brant soll von dort einen besonderen, faustgroßen Edelstein besorgen, den König Robur den Ordensbrüdern übergeben muss. Dieses Artefakt wird für ein bestimmtes Ritual benötigt. Thorgur will auch in diese Höhle. Er hat von der ehemaligen Königin, Roburs Mutter, den Auftrag bekommen, möglichst viele Schätze aus der Höhle zu entfernen, um dann mit ihr zusammen das Weite zu suchen und die Stadt zu verlassen.

 

Eine ausführliche Leseprobe erhalten Sie unter:
Das E-Book „Die Tunnelwelt“ ab sofort erhältlich unter:

 

Im Porträt und Interview stellen wir Ihnen den Autor vor:

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Romanen?

Meine Ideen fangen ganz klein an, als einfache “Was wäre wenn?”-Fragen. Diese bilden einen feinen Kristallisationskern, um den sich nach und nach weitere Elemente der Geschichte anordnen und so immer weiter wachsen, bis sie irgendwann groß genug sind, auf eigenen Füßen zu stehen.

Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet Ihre Werke lesen?

Ich liebe es, zu lesen. Ich bin ein leidenschaftlicher Leser. Und so schreibe ich auch, mit den leidenschaftlichen LeserInnen im Hinterkopf. Denn nichts wäre schlimmer, als die eigene, wertvolle Lebenszeit an ein schlechtes Buch zu verschwenden.

Seit wann sind Sie als Autor tätig, und was hat Sie dazu bewogen, Autor zu werden?

Gelesen habe ich schon immer gern. Es war im Jahre 2006, als ich etwas Merkwürdiges auf der Internetseite eines meiner Lieblingsautoren – Andreas Eschbach – entdeckte. Er gab dort Tipps zum Schreiben und beantwortete alle möglichen Fragen, die anstehende SchriftstellerInnen gestellt hatten. Und ich fragte mich selbst, könnte ich das auch? Geschichten schreiben? Ich streckte meine Fühler aus, wurde Mitglied in verschiedenen Internet-Schreib-Communities und schrieb meine ersten Kurzgeschichten. Es sollten noch ein paar Jahre ins Land gehen, bis ich (ca. 2014) für mich selbst entschloss, das Schreiben nicht nur als ein beliebiges Hobby anzusehen, sondern als eine Berufung.

Schreiben Sie aktuell an einem neuen Buch oder planen Sie, an einer neuen Idee zu arbeiten?

Ich arbeite zur Zeit an Band 2 der Tunnelwelt-Saga und hoffe auf eine Veröffentlichung im August/September 2020. Danach will ich eine kleine Pause von der Fantasy machen und einen SF-Roman schreiben. Darüber hinaus habe ich mich noch nicht festgelegt. Vielleicht kommt dann Tunnelwelt Nr. 3 oder der Steampunk-Fantasy-Western, der in meinem Hinterkopf herumspukt.

Haben Sie vielleicht einen oder mehrere Tipps, die Sie angehenden Autoren mit auf den Weg geben können?

Das Schreiben ist ein langsames Geschäft. Man muss viel Geduld mitbringen, teilweise über Jahre, bis man die ersten spürbaren Erfolge hat. Aber zum Glück ist es – im Gegensatz zur landläufigen Vorstellung – kein einsames Geschäft.

Die finden Sie das von uns erstellte Cover?

Mit einem Wort: GRANDIOS!!! Als Selfpublisher ist es eine wichtige Lektion, die man lernen muss, dass man gewisse Dinge besser den Profis überlässt. Man kann nicht alles leisten. Und das von Book-King erstellte Cover ist wirklich großartig. Es zieht mich selbst hinein in die Tunnelwelt, meine eigene Schöpfung, und macht sie noch greifbarer für mich.

Rezension zu unserem Service?

Abgesehen von der Sache mit dem Cover (s.o.) finde ich es schön, dass man einen echten Ansprechpartner hat und nicht einfach ein anonymes Mailpostfach. Auch für die Zukunft kann ich mir vorstellen, zusätzlich zur Tunnelwelt-Saga weitere Ebooks – oder gar Printbücher – über Book-King zu veröffentlichen.