Ganz klar Tanja

Ganz klar Tanja

Ganz klar Tanja

Die Autorin Dana Wolf  hat mit „Ganz Klar Tanja“ einen modernen, romantisch-gefühlvollen Liebesroman kreiert.

Inhalt des Romans:

Nach der Diagnose ‘Burnout’ wird Tanja, die einen Biohof betreibt, zur Kur an die Mosel geschickt. Schon auf dem Weg dorthin trifft sie auf Tom, der ihr zunächst ausgesprochen unsympathisch ist. Dennoch kommen sich die beiden im Lauf der Zeit näher, und Tanja verrät ihm, woran sie glaubt: An nachhaltige, ökologische Landwirtschaft und ein Leben im Einklang mit der Natur. Jetzt hat Tom ein Problem, denn er ist Inhaber eines internationalen Gentechnik-Unternehmens. Aus Angst, Tanja würde sich von ihm abwenden, wenn sie davon wüsste, verstrickt sich Tom in ein gefährliches Geflecht aus Lügen…

Im Porträt und Interview stellen wir Ihnen die Autorin vor:

Woher nehmen Sie die Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Es ist ein innerer Antrieb, den wohl jeder kennt, der irgendwie kreativ tätig ist. Das ist der Spaß, in eine Welt einzutauchen, die man selbst erschafft und das gute Gefühl, ganz am Schluss das Wort ENDE unter die letzte Zeile zu setzen.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Romanen?

Okay, ich geb’s zu: am Sonntagabend guck ich ZDF. Rosamunde Pilcher, Katie Fforde, Inga Lindström, Cecelia Ahern … Ich liebe das. Aber auch so Sachen wie “Der Bergdoktor” oder “Das Traumschiff”. Oder, klar, die Soaps der Neunziger und Nuller Jahre, vor allem die “Chanelseife” unter den Soaps, die “Verbotene Liebe”. Das alles hatte und hat meine volle Aufmerksamkeit, diese ganze Dramaturgie ist mir in Fleisch und Blut übergegangen. Das ist sozusagen der Rohstoff für meine Geschichten. Ich würde das eher Inspiration als Diebstahl nennen. Obwohl – Oscar Wilde sagte ja bekanntlich: Talent borrows, Genius steals. Insofern sehe ich mich in bester Gesellschaft. 🙂 Eine weitere Quelle unendlicher Inspiration ist das Theater. Denn auch die Stoffe des klassischen Opern- und Schauspielrepertoires erzählen ja oft von unkonventionellen, unmöglichen oder verbotenen Lieben. Aber auch das Leben selbst schreibt manchmal gute – im Sinne von verwertbare – Geschichten. Das sind Geschichten, die man hört, Schicksale, wo man sich denkt: das glaubt einem keiner, wenn man daraus jetzt einen Roman machen würde.

 

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