Im Auge des Betrachters

Im Auge des Betrachters

Im Auge des Betrachters

Der Autor Ethan Baker hat mit „Im Auge des Betrachters“ einen spannenden Krimi verfasst.

Sein Leben ist so bunt wie seine Interessen. Geboren in Afrika, kam er erst zu Beginn der Achtzigerjahre zurück in die Schweiz.

Zurzeit arbeitet er an einem Buch welches mit Spannung erwartet wird.

Inhalt des Romanes „Im Auge des Betrachters“:

In einer Mülltonne im Financial District in Manhattan wird ein Toter gefunden. Alles sieht zunächst wie ein normaler Fall aus, doch die Leiche ist mit einer „1“ beschriftet, es werden also höchstwahrscheinlich weitere Opfer folgen. Als Avery Bradford und John Parks vom NYPD sich des Falles annehmen, kommt bald heraus, dass der Ermordete der Bruder eines in Libyen gefallenen Soldaten war. Und plötzlich müssen Bradford und Parks nicht nur ihren aktuellen Fall lösen, sondern auch herausfinden, was damals passiert ist, bevor noch weitere Tote auftauchen. Denn jemand scheint eine ganz eigene Art zu haben, mit der Vergangenheit aufzuräumen, und startet einen Rachefeldzug…

 

Im Porträt und Interview stellen wir Ihnen den Autor vor:

Woher nehmen Sie die Motivation zum Schreiben? Was treibt Sie an?

Meine Leidenschaft ist mein bester Weggefährte. Ich war schon immer ein grosser Leser, habe Bücher verschlungen und tue es immer noch. Ich liebe es einfach, Geschichten zu erzählen, und Menschen damit zu unterhalten. Irgendwann kam natürlich auch ein finanzieller Aspekt hinzu und schliesslich der Ehrgeiz, von meiner Passion auch leben zu können.

Wie entstehen die Ideen zu Ihren Romanen?

Meine Ideen sind aus dem Leben gegriffen. Ich bezeichne mich gern als Sponge Bob, denn ich versuche mit viel Achtsamkeit durchs Leben zu gehen, beobachte, sauge wie ein Schwamm Situationen, Erfahrungen und Geschichten in mich auf. Irgendwann begegnen sich dann zwei Ideen. Und das ist meistens der Startschuss zu einem neuen Buch.

Seit wann sind Sie als Autor tätig, und was hat Sie dazu bewegt, Autor zu werden?

Soweit ich mich erinnern kann, habe ich auch geschrieben. Songtexte, Lyrik, Kurzgeschichten, dann Novellen und schliesslich auch Romane. 2004 erschien mein erstes Buch in französischer Sprache. Das erste deutsche 2009. Schreiben ist wie eine Droge, je mehr man schreibt, desto mehr fehlt es einem, wenn man es dann mal nicht tut. Insofern, von Buch zu Buch, vom Autorendasein unter eigenem Namen bis hin zu Schreiben unter Pseudonymen und zum Ghostwriting habe ich mich treiben lassen und es nie bereut.

Haben Sie vielleicht einen oder mehrere Tipps, die Sie angehenden Autoren mit auf den Weg geben können?

Beharrlichkeit ist ein Zauberwort. Jeden Tag an seiner Geschichte zu arbeiten. Im Kopf. Auf Papier. Am Computer. Egal. Schreiben ist wie ein Sport. Je mehr man es tut, desto besser wird man und desto einfacher geht es.

Wie finden Sie das von uns erstellte Cover?

Ich bin von dieser Hilfe begeistert, denn ich kann mich als Schriftsteller voll und ganz auf die Geschichte konzentrieren. Ich weiss, dass jemand mir im Lektorat helfen und dass sich jemand ums Layout und das Cover kümmern wird. Diese Dienstleistungen sind  – gerade im Self Publishing Bereich – oft teuer. Das Resultat hat dann aber trotzdem meine Erwartungen übertroffen.

 

Eine ausführliche Leseprobe erhalten Sie unter:

 

Der Roman «Im Auge des Betrachters» ab sofort erhältlich unter: