Nur Monster mögen Ananas auf Pizza

Die Autorin Marie-Christin Spitznagel hat mit „Nur Monster mögen Ananas auf Pizza“ eine Horrorkomödie veröffentlicht.
Inhalt:

Zwei junge Menschen leben gemeinsam in einer WG. Sie feiern, sie lernen Menschen kennen und haben ihre kleinen, unbedeutenden Dramen. Doch eine von ihnen hat nebenher noch ein ganz anderes, ein echtes Problem.

Sie kann sich an nichts erinnern, was vor einem Jahr passierte. Aber das ist noch nicht alles, sie kann ausserdem ihr Äußeres beliebig verändern. Kim ist ein Gestaltwandler, ohne Erinnerung an ihre ursprüngliche, ihre wahre Identität.

Warum ist sie, wie sie ist?

Was ist mit ihr passiert?

Ist es überhaupt wichtig zu wissen, wer man war oder ist es wichtiger zu wissen wer man ist?

Machen Kims Fähigkeiten sie zu einem Monster?

Werden wir als Monster geboren oder machen unsere Entscheidungen uns dazu?

So viele Fragen.

Aber wer hat darauf Antworten?

Autoren-Steckbrief:

Marie-Christin Spitznagel, geboren im West-Berlin der wilden 80er Jahre, in Zeiten der Hausbesetzer und Punks, begann schon früh eigene Geschichten zu erfinden und später aufzuschreiben. Ein ausgeprägter Hunger nach ausgefallenen Geschichten und fantasti-schen Erzählungen ließ sie Bücher, Gedichtbände, Filme und Serien verschiedenster Gen-res verschlingen. Diese Einflüsse aus Science-Fiction, High Fantasy und Horror sind bis heute in ihren Bü-chern, die sich auf einer feinen Linie zwischen absurder Komödie und ungewöhnlichem Horror bewegen, präsent. Vorbilder sind Autoren wie Christopher Moore, Douglas Adams und Stephen King, Comic Autoren wie Garth Ennis und Neil Gaiman, aber auch Filmema-cher wie Tim Burton oder Taika Waititi. In ihrer Jugend und frühem Erwachsenenalter lebte sie zeitweise in Kassel, London, Biele-feld und Konstanz, um sich dann mit Mann und Kindern in Kassel und später der nord-hessischen Provinz niederzulassen. Diese Gegend spielt auch in „Die Apokalypse ist nicht das Ende der Welt“ eine entscheidende Rolle. 2019 verschlug es sie dann nach Süden-baden an die Schweizer Grenze, ein Ort der dann wohl in einem der nächsten Bücher eine entscheidende Rolle spielen wird. Seit Oktober 2020 hat sie ihr Studium der Literatur-, Kunst- und Medienwissenschaften aufgenommen, um an ihr Germanistikstudium von 2006 anzuschließen. 

Woher nimmst du die Motivation zum Schreiben?
Inzwischen ist es mein Ehrgeiz, früher war es das Gefühl nichts anderes tun zu können. Mein erstes Buch war wie ein
Befreiungsschlag, ein Durchbrechen der Wasseroberfläche, kurz bevor man zu ersticken droht. Ich habe mir bewiesen,
dass ich es schaffe ein Buch zu schreiben. Jetzt möchte ich mir beweisen, dass es auch Menschen gibt, die sie lesen.
Warum sollten die LeserInnen ausgerechnet Deine Werke lesen?
Hoffentlich, weil sie mal Lust auf etwas anderes haben, auf Geschichten, die sie nicht schon 1000 Mal in
unterschiedlicher Form gelesen haben. Ich möchte meinen Lesern unerwartetes und neues bieten.
Wie entstehen die Ideen zu Deinen Romanen?
Manche Sachen schießen mir einfach in den Kopf, dann muss ich darüber nachdenken, mit meinem Mann drüber reden
und beim Spazierengehen mit dem Hund ich mehr denken. Dann setze ich mich hin und schreibe. Tatsächlich bin ich
aber extrem needy was Feedback betrifft. Ich habe einen hohen Testleserdurchlauf.
Seit wann bist Du als Autor tätig, und was hat Dich dazu bewegt, Autor zu werden?
Meine erste Kurzgeschichte habe ich mit 13 geschrieben, die war wirklich spektakulär schlecht. Aber die Reaktionen,
ich von meinen Freunden erhalten habe, haben mich damals schon überzeugt, dass ich Autor werden muss. Meine
erste Novelle kam dann 2017 und 2018 mein erster Roman. Anfang 2020 kam meine Kurzgeschichtensammlung und
nun bald der zweite Roman. Yeah!
Bisher waren die Reaktionen auch wieder sehr ermutigend, auch wenn es natürlich schwer ist auf dem Buchmarkt
irgendwo Aufmerksamkeit zu bekommen und nicht in dem Meer an Neuerscheinungen zu versinken.
Schreibst Du aktuell an einem neuen Buch, oder planst Du, an einer neuen Idee zu arbeiten?
Na klar, ich befinde mich gerade wieder in der Rumlaufen-und-drüber-nachdenken-Phase. Ich möchte als nächstes
eine Utopie schreiben. Mir fehlen positive Aussichten auf die Zukunft.
Hast Du vielleicht einen oder mehrere Tipps, die Du angehenden Autoren mit auf den Weg geben könntest?
Ja, einige!
1. Schreiben ist vor allem Handwerk und Arbeit. Du musst lernen und du musst machen. Die Vorstellung, Schriftsteller   wird man, indem man rotweintrinkend in einer Bar sitzt und über das Schreiben spricht, ist leider Quatsch.
2. Perfektionismus ist dein Feind. Du musst den Punkt erreichen, an dem du dein Manuskript abgibst.
3. Du bist nie zu gut, um nicht noch mehr zu lernen.
4. Hinsetzen und schreiben ist der einzige Weg.
5. Niemand nimmt dir deine Arbeit ab.
Wie findest Du das von uns erstellte Cover?
Ich finde es absolut grandios, auch die Kommunikation mit der Grafikabteilung war super! Ich bin sehr glücklich damit,
bei euch gelandet zu sein <3
Rezension zu unserem Service?

5 von 5 Sternen, 10 von 10 Tomaten, 8 von 8 Oktopussen!

Die Horror-Komödie ist hier erhältlich:
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